2D-Strichcodes: Gut zu wissen

Zu den zweidimensionalen-Codes gehören Codetypen wie der QR-Code, den viele Anwender aus dem privaten Bereich kennen; darüber hinaus gibt es auch noch den sogenannten Datamatrix-Code.

Da in den letzten Jahren die meisten Hersteller ihre Geräte (Handscanner, Mobile Datenerfassungsgeräte…)  fast ausschließlich mit 2D-Scannengines ausstatten, stellt sich die Frage, ob Sie in Ihrem Betrieb überhaupt noch 1D-Imager oder Laserscanner einsetzen? 

„QR“ steht hierbei für „Quick Readable“. Dieser zweidimensionale QR-Code ist speziell für Handykameras entwickelt worden, damit die Codes auch mit kommerziellen Geräten schnell und unkompliziert nahezu überall erfasst werden können. Für den professionellen Einsatz mit Industrie-Geräten empfehlen wir den Datamatrix-Code. Denn dieser ist wesentlich kompakter.


Gut zu wissen: Die Vorteile der Zweidimensionalität auf den Punkt gebracht:

1.  Sie sind wesentlich komprimierter als 1D-Codes. Bedingt dadurch können mehr Zeichen / Daten auf kleinerer Fläche kodiert werden.

2.   Die 2D-Codes verfügen über eine gewisse Redundanz, die es ermöglicht, dass der Content zu 100 % erfasst wird, auch wenn verschiedene Module defekt sind oder sogar fehlen. 

3. Generell können die 2D-Scanner auch 1D-Codes lesen. Man spricht von einem imagebasierenden Erfassungsvorgang.

4. Die meisten 2D-Imager verfügen über eine Zielvorrichtung (Aimer) den man so einstellen kann, dass nur der Code erfasst wird, wenn der „Aimer“ den berührt.



In allen drei Beispielen ist derselbe Content codiert: https://www.circlon.de

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